Unser Hasi

Donnernacht

Die Stute und ihr Fohlen

Gedicht von Roman Herberth

Die Stute wiehert zu dem Fohlen:
"Bedenke immer, was du treibst.
Sonst wird dich noch der Teufel holen.
Und du musst sehen, wo du bleibst.

Es lauern überall Gefahren,
die deine Jugend übersieht.
Bei vielem bist du nicht im klaren,
was eigentlich um dich geschieht.

Du bist beschützt an meiner Flanke.
Selbst wenn ein Gegner Böses sinnt,
verweise ich ihn in die Schranke.
Und kämpfe bissig um mein Kind."

Die Stute stoppt, um Luft zu holen.
Und flüstert zärtlich noch zum Schluss:
"Sei immer artig, Gott be-Fohlen!"
Und gibt ihm einen Pferdekuss.



Habimmerhungerhasi

Ham ma denn a Steifenhörnchen?

geb. am  30.06.2011

am frühen Morgen

Papa von Donnernacht

und so ham mas entdeckt

am Nachmittag gleich auf die Weide

Am 1. Juli morgens auf der Weide ein paar Sonnenstrahlen geniesen

MOV00017.mp4
MP3-Audiodatei [3.5 MB]
MOV00018.mp4
MP3-Audiodatei [3.8 MB]
MOV00019.mp4
MP3-Audiodatei [6.5 MB]
MOV00021.mp4
MP3-Audiodatei [3.6 MB]