Unser Hasi
Donnernacht
Die Stute und ihr Fohlen
Gedicht von Roman Herberth
Die Stute wiehert zu dem Fohlen:
"Bedenke immer, was du treibst.
Sonst wird dich noch der Teufel holen.
Und du musst sehen, wo du bleibst.
Es lauern überall Gefahren,
die deine Jugend
übersieht.
Bei vielem bist du nicht im klaren,
was eigentlich um dich geschieht.
Du bist beschützt an meiner Flanke.
Selbst wenn ein Gegner Böses sinnt,
verweise ich ihn in die Schranke.
Und kämpfe bissig um mein Kind."
Die Stute stoppt, um Luft zu holen.
Und flüstert zärtlich noch zum Schluss:
"Sei immer artig, Gott
be-Fohlen!"
Und gibt ihm einen Pferdekuss.
Habimmerhungerhasi
Ham ma denn a Steifenhörnchen?
geb. am 30.06.2011
am frühen Morgen
Papa von Donnernacht
und so ham mas entdeckt
am Nachmittag gleich auf die Weide
Am 1. Juli morgens auf der Weide ein paar Sonnenstrahlen geniesen
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Reiten in Thalhausen
